Bürstenbiopsie

Im Jahr 2010 veröffentlichte die DGZMK eine Leitlinie zur Diagnostik und Management von Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms. Darin wird der Einsatz der Bürstenbiopsie auf die Diagnostik homogener Leukoplakien begrenzt.


Die Entnahme von Zellmaterial aus der Mundschleimhaut erfolgt bei der Bürstenbiopsie durch Rotation des Bürstenkopfes auf dem zu untersuchenden Areal. Je nach Beschaffenheit der Borsten des Bürstenkopfes variiert die Quantität und Qualität des gewonnenen Zellmaterials erheblich. Derzeit werden verschiedene Verfahren der Bürstenbiopsie verwandt.

 

Die OralPath Bürstensets können durch MitarbeiterInnen von Zahnarztpraxen bei uns telefonisch bestellt werden:

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